Bau-Fritz GmbH & Co. KG

„Gut für Mensch und Natur“
Getreu unserer Unternehmensphilosophie betrachten wir es seit unserer Gründung 1896 als unsere Lebensaufgabe, die Gesundheit unserer Kunden zu schützen und dabei achtsam mit unserer Erde umzugehen. Vor diesem ökologischen Hintergrund tragen wir natürlich auch den Ressourcenschutz in unserer DNA: So errichten wir z. B. unsere Häuser aus Hölzern, die wir zu 100 % von Betrieben aus Bayern, Baden-Württemberg sowie aus Österreich beziehen. Holz ist ein natürlich nachwachsender Werkstoff und lässt sich problemlos in den Naturkreislauf zurückführen.

Die Idee des Recycling ist tief in unserer Unternehmenskultur verwurzelt und zieht sich wie ein roter Faden durch unser gesamtes Produkt. Eines der besten Beispiele dafür ist unser Holzspäne-Dämmstoff „HOIZ“, der als weltweit erster Naturdämmstoff mit der Cradle to Cradle-Gold-Zertifizierung ausgezeichnet wurde. Auch unsere Produktionsstätte selbst ist ein gutes Beispiel dafür: Unsere Werkshallen bestehen zum großen Teil aus wieder verwerteten Dach- und Wandelementen, die für die IGA in München 1983 hergestellt wurden. Unser „Ideenhaus“ wurde aus zurückgekauften Elementen der Landesgartenschau Ostfildern 2002 errichtet. Zudem produzieren wir über die Hälfte unseres Strombedarfs durch hauseigene Photovoltaik-Anlagen selbst.

Jedes Baufritz-Haus spart 40 Tonnen CO2
Das Schönste an unseren Häusern ist, dass sie nicht nur gut aussehen, sondern auch über das reine Recycling hinaus einen substantiellen Beitrag zum Umweltschutz leisten: Jedes Holzhaus von Baufritz reduziert langfristig mehr als 40 Tonnen CO2. Dieser Wert entspricht dem durchschnittlichen Kohlendioxid-Ausstoß eines Mittelklasse-Fahrzeuges in 20 Jahren bei 10.000 km Jahresfahrleistung.
Diesen CO2-Ausstoß reduzieren wir auch mit einem regionalen Lieferanten-Konzept: So beziehen wir z. B. unsere Bauelemente ausschließlich von regionalen, mittelständischen Betrieben im Umkreis von fünf bis 50 Kilometer. Auch unsere Mitarbeiter selbst achten bei privaten und beruflichen Fahrten darauf, möglichst wenig CO2 auszustoßen. Dazu ist unser Beschaffungs- und Bestellprozess von maximaler ökologischer Effizienz geprägt: Wir verzichten hier weitestgehend auf unnötiges Papier. Anfragen und Bestellungen bearbeiten wir komplett papierlos.

So schließt sich der natürliche Baufritz Kreislauf, den wir immer weiter optimieren.

Ressourcenschutz-Projekt

Ökohaus-Pionier rettet rund 55 Fichten durch Recyclingpapier

Der Ökohaus-Pionier Baufritz druckt seine Broschüren konsequent auf 100 % Recyclingpapier mit Biofarben und sorgte damit in 2016 umweltbewusst für eine CO2-Einsparung von rund 99 Tonnen.

Bäume sind entscheidende Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel: Sie speichern das erderwärmende Kohlendioxid (CO2), schützen Böden vor Erosion und sind ein wichtiger Lebensraum für zahlreiche Tierarten. Wie viele gefällte Bäume sich alleine durch den konsequenten Verbrauch von wieder verwertetem Papier einsparen lassen, hat jetzt der für seine nachhaltig umweltfreundlichen Holzhäuser bekannte Hersteller Baufritz bewiesen: Durch den Einsatz von 37 Tonnen umweltfreundlichen Recyclingpapiers wurden rund 55 Fichten gerettet. Pro Fichte werden dabei ca. 1,8 Tonnen CO2 eingespart, was bei 55 Fichten insgesamt 99 Tonnen CO2-Ausstoß entspricht.

Der innovative Holzhaus-Experte wurde bereits mehrfach für sein ressourcenschonendes Umweltmanagement prämiert. Unter anderem wurde die patentierte Holzspänedämmung HOIZ als weltweit erster nachhaltiger Naturdämmstoff Cradle-to-Cradle zertifiziert. In jedem individuellen Architektenhaus aus der Baufritz HausSchneiderei, ob Designhaus, Schwedenhaus oder Landhaus, werden langfristig mehr als 40 Tonnen CO2 gebunden. Diese Menge entspricht dem durchschnittlichen CO2-Ausstoß eines Mittelklasse-Fahrzeuges in 20 Jahren bei 10.000 km Jahresfahrleistung.

Zum Nachhaltigkeitsbericht von Bau-Fritz GmbH & Co. KG